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Kooperationen
"Spielregeln"
Aus gegebenen Anlass weisen wir auf folgende Punkte hin:
- Der Begriff "Ballschule" ist geschützt und darf nur verwendet werden, wenn eine Kooperation mit der Ballschule Heidelberg, einem ihrer Standorte oder der Ballschule Nord besteht.
- Jede Art von Angeboten wie "Ballsport", "Ballkids" oder "Ballspiele" haben nichts mit der Ballschule zu tun und sind mit ihr auch nicht vergleichbar. Die Ballschule konzipiert eigene Spiele und Übungen und hält sich an ein wissenschaftliches Konzept, welches auf die traditionellen Ballspielsportarten hinarbeitet, sie aber nicht schwerpunktmäßig enthält.
- Von uns ausgebildete Übungsleiter dürfen nur im Rahmen einer Kooperation die Ballschule durchführen, zumal die Inhalte regelmäßig weiterentwickelt werden und spätestens nach 2 Jahren eine Fortbildung notwendig ist.
Kooperationsmodelle
Eine Kooperation mit der Ballschule Nord e.V. kostet bei einer Größe bis 150 Mitglieder seit dem 01.01.12 jährlich 200,-€, bis 300 Mitglieder 300,-€, bis 1.000 Mitglieder 500,-€ und ab dieser Anzahl 1.000,-€ Beitrag. Darin enthalten sind Schulungsunterlagen, eine Ausbildung von Übungsleitern (hier entstehen zusätzliche Aufwandskosten) und eine Betreuung der Umsetzung durch die Ballschule Nord. Die Ballschule Nord e.V. ist ein Dienstleister an Ausbildung, Wissen und Umsetzung für Vereine und Schulen. Unsere Partner benötigen vor allem Übungsleiter, Hallenzeiten und Ballmaterial.
Modell 1:
Die (Dreiecks)-Kooperation der Ballschule Nord mit einem Verein, der Umsetzung im Verein und einer oder mehrerer Schulen in der Umgebung. Diese Art wird sehr erfolgreich von Werder Bremen mit der Ballschule Nord betrieben und immer interessanter, da potentielle Übungsleiter aufgrund des schließenden Sportstudiengangs, zumindest in Bremen, fehlen. Des Weiteren machen verlässliche Schulen und Ganztagsschulen es den Vereinen schwerer Mitglieder zu gewinnen, weil zusätzlich die vielseitigen Vereinsangebote fehlen.
Modell 2:
Kooperation einer Schule oder eines Kindergarten mit der Ballschule Nord. Hierfür ist die Bereitstellung eines Übungsleiters nötig. Erfahrungen im Sport und im Umgang mit Kindern sind erforderlich, eine Breitensportlizenz wünschenswert. Die Bezahlung kann nicht mehr über die Ballschule Nord durch Elternbeiträge erfolgen.
Modell 3:
Kooperation eines Vereins oder anderer Institutionen mit der Ballschule Nord. Hier wird die Ballschule zur Fortbildung und zur Umsetzung alleine im Verein genutzt.
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