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Presse

100%- Fortbildung zum Thema Ballschule, am 09.05. bei Werder Bremen

Zu einer praxisorientierten Fortbildung zum Thema "Ballschule" hatte der SV Werder Bremen am Montag seine 100%-Partner eingeladen. Rund 30 Vertreter aus Werders Partnerinstitutionen kamen in die Pauliner Marsch, um sich über das "ABC des Spielens" weiterzubilden.
Den Einstieg in den informativen Nachmittag bildete eine theoretische Einführung. Dr. Christian Kröger, Mitbegründer der „Ballschule Heidelberg" und Vorstand der "Ballschule Nord", gab einen Einblick in das Konzept der Ballschule. "Viele Kinder bewegen sich heute nicht mehr so viel, was negative Auswirkungen auf die Motorik hat. Dort setzt die Ballschule an. Sie will das kompensieren, was verloren gegangen ist", erklärte er den Teilnehmern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer allgemeinen und ganzheitlichen sportliche Ausbildung, ohne Spezialisierung auf eine bestimmte Sportart.

Mit welchen Spielen man Kinder für Bewegung begeistern kann, zeigte er dann auch in einer anschaulichen Praxiseinheit. Von Einzel- über Partnerübungen bis zu Mannschaftsspielen demonstrierte er ein abwechslungsreiches Programm. Die interessierten Teilnehmer beteiligten sich engagiert und nutzten die Gelegenheit, neue Anregungen zu erhalten.

Pressemitteilung der Universität Kiel und des VfL Wolfsburg vom 29.09.11

Gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen: VfL kooperiert mit Ballschule Nord e.V.

Der VfL Wolfsburg unterstützt die nachhaltige Förderung eines gesunden Lebensstils bei Kindern und Jugendlichen und hat sein Engagement in diesem Bereich erweitert. Mit der Ballschule Nord e.V., einem mittlerweile sehr erfolgreichen Sportprojekt in Deutschland, wurde jetzt eine Partnerschaft eingegangen. Darüber hinaus reiht sich der VfL mit seinem Beitritt zur bundesweit
agierenden Plattform für Ernährung und Bewegung (peb e.V.) als erster Bundesligaverein in das bundeweite breite gesellschaftliche Bündnis zur Gesundheitsförderung und Vorbeugung bei
Kindern und Jugendlichen ein.
VfL-Geschäftsführer Thomas Röttgermann freut sich über die wichtigen Helfer auf dem Weg,
Kinder und Jugendliche zu einem gesunden Lebensstil mit ausreichend Bewegung und gesunder Ernährung zu motivieren: „Der VfL Wolfsburg ist nicht nur im Profifußball spitze, sondern will auch in der Gesundheits- und Bewegungsförderung unserer Kinder eine Vorreiterrolle in der Region einnehmen. Mit der Ballschule Nord und der Plattform für Ernährung und Bewegung haben wir die für uns optimalen Partner gefunden und freuen uns auf eine intensive Zusammenarbeit.“
Die Ballschule Nord gewährleistet auf Grundlage der neuesten sportwissenschaftlichen
Erkenntnisse eine professionelle und entwicklungsgerechte Basisausbildung in den Ball- Sportspielen – vor allem für Kinder. Im Vordergrund steht die allgemeine und ganzheitliche sportliche Ausbildung. Das wissenschaftlich anerkannte Konzept begleitet zukünftig alle bewegungsfördernden Maßnahmen beim VfL. So fließen beispielsweise die Inhalte in das Training der Nachwuchsmannschaften und in die VfL-Fußballferienschule mit ein.
Anfang der Woche fand dazu eine erste interne Fortbildungsveranstaltung für Trainer und
Angestellte des VfL statt. Thema war die Animation von Kindern zum Spaß an der sportlichen Betätigung. Zudem sollen die Kinder in ihrer Entwicklung durch eine ganzheitliche Ausbildung unterstützt werden. In Zukunft werden auch die Lehrer und Trainer der Anstoß VfLPartnerschulen von Kooperation mit der Ballschule Nord profitieren. Zuvor hatte eine Delegation der Christian-Albrecht-Universität in Kiel den VfL besucht, um die Partnerschaft offiziell einzuläuten. Die Uni Kiel verantwortet die Ballschule Nord.

Download "Fußballtraining 12/2010 - Ballschule Nord"

Download "Ballschule Nord - Bremer Anzeiger vom 15.08.10"

Download "Ballschule Nord - Weser Kurier vom 12.08.10"

Download "Ballschule Nord - Oldenburgische Volksz. vom 05.12.09"

Werder Homepage, 06.09.09

Ehrenamtliche bilden sich für Integrative Ballschule fort.

"SV Werder goes Ehrenamt" – unter diesem Motto fördert Werder Bremen seit Anfang des Jahres freiwilliges Engagement in Bremen. Für das Teilprojekt einer Integrativen Ballschule kamen Freitagnachmittag und Samstagvormittag 14 Ehrenamtliche in die Pauliner Marsch, um sich mit dem "ABC des Spielens" vertraut zu machen.

Am Freitag empfing Ann-Kristin Ehling von der Universität Heidelberg die Gruppe in der Sporthalle, um mit einem Praxisteil in die Fortbildung einzusteigen. Nach einer informativen Vorstellungsrunde lernten die Teilnehmer, mit welchen Spielen man vor allem Kinder für Bewegung begeistern kann. Von Einzel- über Partnerübungen bis zu Mannschaftsspielen demonstrierte die Ballschul-Expertin ein abwechslungsreiches Programm. Alle Ehrenamtlichen waren mit großem Engagement bei der Sache und nutzten die Gelegenheit, neue Anregungen zu bekommen.

Ann-Kristin Ehling erklärte das Konzept der Ballschule in Theorie und Praxis.Nach über zwei Stunden sportlicher Aktivität ging es an die Theorie. Ann-Kristin Ehling erläuterte das Konzept der Ballschule. "Heutzutage bewegen sich die Kinder nicht mehr so viel und das hat negative Auswirkungen auf die Motorik. Dort setzt die Ballschule an. Sportartübergreifend gewährleistet sie eine sportliche Basisausbildung", sagte sie.

Nach der allgemeinen Einführung in die Ballschule ging es am Samstag dann um die Übertragung des Konzepts auf die Arbeit mit behinderten Menschen. Ann-Kristin Ehling gab einen theoretischen Einblick in Möglichkeiten der Sportspiele für gehandicapte Sportler. Dabei ging sie sowohl auf Hyperaktive als auch auf Übergewichtige und körperlich oder geistig Behinderte ein. Welche Ballspielformen für diese Zielgruppen geeignet sind, zeigte sie zum Abschluss in einer anschaulichen Praxiseinheit.

Ende September werden die Ehrenamtlichen an einer weiteren Fortbildung teilnehmen. Eine Referentin des Vereins für Innere Mission in Bremen – Werders Kooperationspartner im Projekt "SV Werder goes Ehrenamt" – informiert die Gruppe dann über die Arbeit mit geistig behinderten Menschen. Ziel der Weiterbildungsmaßnahmen ist es, bei Werder Bremen eine Integrative Ballschule für Menschen mit und ohne Handicap zu installieren, die von ehrenamtlichen Übungsleitern betreut wird.

Anja Kelterborn

Werder Homepage, 01.04.2009

01.04.2009, 18:17 Uhr

100%-Fortbildung zum Thema "Ballschule" ein großer Erfolg

Eine praxisorientierte Veranstaltung zum Thema "Ballschule" bildete heute den gelungenen Abschluss der diesjährigen 100%-Fortbildungsreihe. Rund 50 Vertreter aus Werders Partnerschulen und -vereinen kamen in die Pauliner Marsch, um sich über das "ABC des Spielens" weiterzubilden.

Dr. Christian Kröger erklärte praxisorientiert die Idee der Ballschule
Den Einstieg in den informativen Tag machte Anja Turleyski von der AOK Bremen. Sie referierte über ganzheitliches Training für Kinder und Jugendliche und ging dabei insbesondere auf die Motorik ein. Im Anschluss stand das Sportspiel im Mittelpunkt des Interesses. Dr. Christian Kröger, Mitbegründer der "Ballschule Heidelberg" und Vorstand der "Ballschule Nord", gab zunächst einen theoretischen Einblick in das Konzept der Ballschule. "Die Lebensinseln von Kindern haben sich geändert. Vieles wird ihnen heute abgenommen. Sie müssen sich nicht mehr so viel bewegen und das hat negative Auswirkungen auf die Motorik. Dort setzt die Ballschule an. Sie will das kompensieren, was verloren gegangen ist", erklärte er den Teilnehmern. Mit welchen Spielen man Kinder für Bewegung begeistern kann, zeigte er dann auch in zwei anschaulichen Praxiseinheiten. Von Einzel- über Partnerübungen bis zu Mannschaftsspielen demonstrierte er ein abwechslungsreiches Programm. Die anwesenden Trainer und Lehrer beteiligten sich engagiert und nutzten die Gelegenheit, neue Anregungen zu bekommen.

Die "Ballschule Nord" basiert auf dem Konzept der im Jahr 1998 gegründeten "Ballschule Heidelberg", einem der mittlerweile erfolgreichsten Sportprojekte Deutschlands. Die Ballschule gewährleistet auf Grundlage der neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnisse eine professionelle und entwicklungsgerechte Basisausbildung in den Ball-Sportspielen – vor allem für Kinder. Im Vordergrund steht die allgemeine und ganzheitliche sportliche Ausbildung, ohne Spezialisierung auf eine bestimmte Sportart.

Download "Ballschule Nord - Kieler Nachr. vom 07.08.08" - 1

Download "Ballschule Nord - Kieler Nachr. vom 07.08.08" - 2

Download "Ballschule Nord - Kreiszeitung Syke 11.06.08"

Download "Ballschule Nord - Reg. / Syke vom 10.04.08"

Pressemitteilung vom 31.03.08 - Imperia AG sponsert Ballschule Nord

Die Ballschule Nord fördert Kinder in Schulen und Vereinen in den Ballsportarten. Die Imperia AG legte nun die Basis für einen attraktiven Auftritt im World Wide Web.

Die Ballschule ist ein Projekt, das die Integration und Förderung von Kindern in Schulen und Vereinen in den Ballsportarten zum Ziel hat. Sie entstand 1998 in Heidelberg und expandierte im Sommer 2007 in den Norden. Mit den Partnern SV Werder Bremen, THW Kiel und VfL Oldenburg konnte die Ballschule Nord namhafte Befürworter gewinnen – und mit der Imperia AG einen Sponsor, der die Basis für einen attraktiven Auftritt im Word Wide Web legt.
Denn Förderung beginnt mit Information, und das passende Medium ist ein interessanter Internet-Auftritt. Daher entschloss sich die Ballschule Nord, die bisherige Homepage inhaltlich, optisch und technisch auf den neuesten Stand zu bringen. Der neue Auftritt sollte dabei ansprechender sein und insbesondere die Einbindung neuer Medien ermöglichen, wie beispielsweise die Wiedergabe von Videos über die Flash-Technologie.
Die Imperia AG unterstützte das Projekt mit ihrem Know-how und steuerte sowohl Serviceleistung als auch die Lizenz für das Web Content Management System Imperia 8.5 bei. Dazu wurde zunächst das Konzept für eine neue, klar strukturierte Homepage ausgearbeitet und schließlich das System aufgesetzt und installiert.
Die Ballschule Nord verfügt nun über ein System, das redaktionell äußerst einfach zu pflegen ist. Neue Inhalte sind ab sofort direkt und ohne Umwege einer html-Programmierung über externe Partner eingestellt. Das spart vor allem Zeit und Aufwand und sorgt dank der kurzen Wege für höchstmögliche Aktualität. Mit Hilfe des Media Asset Management von Imperia 8.5 ist es jetzt zusätzlich möglich, unstrukturierte Information wie Fotos, PDFs und Videos zu verwalten und mit wenigen Mausklicks in die Homepage zu integrieren.

Die Imperia AG wünscht der Ballschule Nord mit dem neuen Internet-Auftritt viel Erfolg – damit möglichst viele Kinder und Jugendliche von dem Projekt erfahren und für ihre Entwicklung davon profitieren. Zum Start der Ballschule Nord im September 2007 spielten übrigens 280 Kinder in der Ballschule Nord. Inzwischen sind es 400 Kinder - Tendenz weiter steigend!

Download "Ballschule- Nord Vier Ausgabe Febr. / März 2008"

Download "Ballschule- Weser Kurier 30.12.2007"

Werder Homepage vom 04.10.07

Werder Bremen kooperiert mit der Ballschule Nord

Es gibt sie kaum noch, die so genannten „Straßenfußballer“. Kindern und Jugendlichen bleiben immer weniger Gelegenheiten und Raum, auf Straßen, Bolzplätzen und in Parks eine sportlich vielseitige Entwicklung zu erfahren - nicht nur im Fußball. Daher ist Werder Bremen eine weitere sportliche Kooperation eingegangen. Ab sofort werden die Grün-Weißen, als erster Bundesliga-Verein, das Konzept der „Ballschule“ mit in ihren Trainingsbetrieb einfließen lassen, um Kindern im Alter zwischen 6 und 10 Jahren eine noch bessere Förderung in den Ball-Sportspielen zu ermöglichen.

Die „Ballschule“ gewährleistet auf Grundlage der neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnisse eine professionelle und entwicklungsgerechte Basisausbildung in den Ball-Sportspielen. „Die ‚Ballschule’ ist eine Art Straßenspielersatz, die die Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen soll. Mit Hilfe der ‚Ballschule’ sollen spielübergreifende Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt werden und Spielsituationen vielseitig erlebt und wahrgenommen werden“, so Marco Grote, Koordinator der „Ballschule Nord“, mit der Werder zusammenarbeitet.

„Wir möchten bereits unsere jungen Sportler und Sportlerinnen optimal fördern. Durch ein ganzheitliches Sportangebot, bei dem sich die Kinder in so vielen Sportarten wie möglich ausprobieren, wird nicht nur die Gesundheit gefördert, sondern auch der kognitive, motorische, koordinative, emotionale und soziale Aspekt mit berücksichtigt“, erklärt Werders Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer.

Bevor Elemente der „Ballschule“ in die Trainingseinheiten der jungen grün-weißen Sportler mit eingebunden werden oder zusätzliche Trainingseinheiten, basierend auf der „Ballschule“, angeboten werden, lassen sich Werders Fußball-, Handball- und Tischtennistrainer in den kommenden Wochen von Dr. Christian Kröger, Vorstand der „Ballschule Nord“ und Mitbegründer der „Ballschule Heidelberg“, auf die speziellen Anforderungen der „Ballschule“ fortbilden. „Die Zusammenarbeit geht jedoch darüber weit hinaus. „Es wird ein regelmäßiger Austausch über die Entwicklung stattfinden, wir werden weitere Fortbildungsseminare anbieten und das Projekt sportwissenschaftlich begleiten“, erklärt Marco Grote die Zusammenarbeit mit Werder, neben dem THW Kiel und der Universität Kiel einer von drei großen Partnern der „Ballschule Nord“.

Die „Ballschule Nord“ basiert auf dem Konzept der im Jahr 1998 gegründeten „Ballschule Heidelberg“, das mittlerweile zu einem der erfolgreichsten Sportprojekte Deutschlands geworden ist und Kindern das „ABC des Spielens“ vermitteln soll. Mittlerweile bieten zahlreiche Vereine und Grundschulen bundesweit das Konzept der „Ballschule“ an. Auch international konnte die „Ballschule“ expandieren. Kooperationen bestehen derzeit mit Partnern in Österreich, Brasilien, Japan, China und Chile.

Fortbildung Werder Bremen im Rahmen des Projektes 100 Schulen / 100 Vereine

01.11.2007, 16:54 Uhr
Abwechslung lockt zur Trainerfortbildung

Griffen bei Werders Fortbildungen zum ersten Mal zum Mikro: Birte Brüggemann und Marco Grote.

Werders Fortbildungen erfreuen sich seit Jahren einer enormen Beliebtheit bei den Partnervereinen und –schulen im Projekt "100 Schulen – 100 Vereine". Auch am Donnerstag fanden wieder über hundert Trainerinnen und Trainer den Weg ins Weser-Stadion, um sich von Werders Referenten die neusten Erkenntnisse im Bereich der Trainingsarbeit zu erfahren.
Kein Wunder, schließlich setzt Werder bei seinen Fortbildungsreihen auf eine abwechslungsreiche Themenauswahl. So stellte sich am Donnerstag ersmals Birte Brüggemann, Werders Projektleiterin Frauenfußball, den Teilnehmern und referierte über den heutigen Frauen- und Mädchenfußball sowie die Talentförderung beim Deutschen Fußball-Bund (DFB).
Wie schon bei der Lehrerfortbildung vor gut einer Woche stieß auch das Konzept der "Ballschule", das auch Werder in seine Trainingsarbeit einbaut, auf großes Interesse. Marco Grote, Koordinator der "Ballschule Nord", erklärte den Teilnehmern, was es mit dem Projekt auf sich hat und wie die "Ballschule" Schulen und Vereine unterstützen kann.

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